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Die Idee der „Polypille“, bereits seit der Jahrtausendwende ein immer wiederkehrender Begriff in der Medizintherapie, ist auf Nicholas Wald, Professor für Umwelt- und Vorsorgemedizin zurückzuführen.1 Gemäß Walds Konzept sollte die Polypille von allen Personen ab dem 55. Lebensjahr zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen eingenommen werden.1

Im Verlauf der letzten Jahre hat sich ein neues Polypillenkonzept etabliert. Das von Dr. V. Fuster am „National Cardiovascular Research Center” in Spanien entwickelte Konzept unterscheidet sich von den oben geschilderten Ideen. Durch den Einsatz bei einer bestimmten Patientengruppe wird das neue Polypillen-Konzept nur bei Patienten eingesetzt, die die entsprechende Medikation tatsächlich benötigen. Charakteristisch ist dabei der Einsatz unterschiedlicher therapeutischer Wirkansätze.

Durch die reduzierte Medikamenteneinnahme mit Polypillen kann nicht nur der Tagesablauf von Patienten vereinfacht werden, auch eine verbesserte Therapietreue kann durch die Behandlung mit Polypillen erreicht werden.2

Weitere Informationen zu Therapiekonzepten im Herz-Kreislauf-Bereich finden Sie unter www.herz.hexal.de.

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1 Wald NJ, Law MR. A strategy to reduce cardiovascular disease by more than 80%.BMJ 2003 June 28;326(7404):1419.
2 Castellano et al. A polypill strategy to improve adherence: results from the FOCUS project. J Am Coll Cardiol. 2014 Nov 18-25;64(20):2071-82.

 

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